Unternehmernetzwerk mit Zigarren | Caminovation Club
- 4. Aug.
- 9 Min. Lesezeit
Geschäftliche Beziehungen beginnen selten mit einem Pitch. Und noch seltener mit dem Austausch möglichst vieler Visitenkarten.
Sie beginnen mit Aufmerksamkeit. Mit einer klugen Frage, einem offenen Gespräch und dem Eindruck, dass das Gegenüber nicht nur eine geschäftliche Gelegenheit sieht, sondern den Menschen dahinter.
Gerade für Unternehmer, Führungspersönlichkeiten und Verwaltungsräte ist diese Form der Begegnung selten geworden. Ihre Kalender sind dicht, ihre Entscheidungen komplex und ihre freie Zeit begrenzt. Wer Familie und persönliche Verpflichtungen hat, möchte zudem nicht jeden Abend an einem weiteren Networking-Anlass verbringen.
Unternehmernetzwerk mit Zigarren | Caminovation Club
Ein gutes Unternehmernetzwerk muss deshalb nicht nur exklusiv sein. Es muss relevant, persönlich und mit dem tatsächlichen Leben seiner Mitglieder vereinbar sein.
Der Caminovation Club verbindet diese unternehmerische Realität mit einer gemeinsamen Leidenschaft: der Kultur der Premiumzigarre. Nicht als Statussymbol und nicht als Vorwand für oberflächliches Networking, sondern als bewusstes Ritual, das Zeit, Aufmerksamkeit und persönliche Gespräche ermöglicht.
Networking gibt es genug – Vertrauen nicht
Noch nie war es so einfach, geschäftliche Kontakte zu sammeln. Digitale Plattformen, Konferenzen, Verbände, Business-Clubs und Veranstaltungen schaffen täglich neue Verbindungen.
Doch ein Kontakt ist noch keine Beziehung.
Ein Name im Smartphone oder eine Verbindung auf LinkedIn sagt wenig darüber aus, ob jemand zuverlässig handelt, vertraulich mit Informationen umgeht oder bereit ist, auch ohne unmittelbaren Eigennutzen eine wertvolle Verbindung herzustellen.
Genau diese Eigenschaften sind jedoch entscheidend, wenn aus einem ersten Gespräch irgendwann eine Zusammenarbeit, ein Verwaltungsratsmandat, eine Investition, eine persönliche Empfehlung oder sogar eine Freundschaft entstehen soll.
Ein hochwertiges Unternehmernetzwerk misst seinen Wert deshalb nicht primär an der Anzahl seiner Mitglieder. Entscheidend ist die Qualität der Beziehungen innerhalb des Netzwerks.
Vertrauen lässt sich nicht beschleunigen. Es entsteht durch wiederholte Begegnungen, eingehaltene Zusagen und die Erfahrung, wie ein Mensch denkt und handelt, wenn gerade kein Geschäft abgeschlossen werden muss.
Was die Zigarre im Netzwerk verändert
Eine handgerollte Premiumzigarre hat eine besondere Eigenschaft: Sie kann nicht sinnvoll zwischen zwei Termine gequetscht werden.
Sie verlangt Zeit.
Das Anschneiden, das sorgfältige Anzünden und die langsame Entwicklung ihrer Aromen schaffen einen natürlichen zeitlichen Rahmen. Während eine Zigarre geraucht wird, entsteht Ruhe. Gesprächspausen müssen nicht sofort gefüllt werden. Gedanken dürfen sich entwickeln. Themen können vertieft werden, ohne dass bereits nach wenigen Minuten der nächste Programmpunkt folgt.
Die Zigarre schafft dabei nicht automatisch Vertrauen. Vertrauen bleibt das Ergebnis von Integrität, Verlässlichkeit und persönlicher Erfahrung.
Sie kann jedoch einen Raum schaffen, in dem diese Eigenschaften sichtbar werden.
Wer gemeinsam eine Zigarre geniesst, begegnet sich anders als in einem Sitzungszimmer. Titel und Funktionen treten für einen Moment in den Hintergrund. Man spricht weiterhin über Unternehmen, Märkte und Projekte – aber ebenso über Erfahrungen, Überzeugungen, Herausforderungen und manchmal auch über Fehlentscheidungen.
Während sich das Aromenprofil einer Premiumzigarre entwickelt, gewinnt häufig auch das Gespräch an Tiefe.
Warum ein Unternehmernetzwerk nicht am Abend beginnen muss
Die klassische Vorstellung vom Networking ist häufig mit einem langen Abendanlass verbunden: Empfang, Apéro, Referat, Dinner und anschliessender Austausch bis spät in die Nacht.
Für viele aktive Unternehmer entspricht das jedoch nicht ihrer Lebensrealität.
Nach einem intensiven Arbeitstag gehören die Abende oft der Familie, persönlichen Verpflichtungen oder schlicht der notwendigen Erholung. Wer regelmässig geschäftlich unterwegs ist, möchte die verbleibende private Zeit nicht zusätzlich mit austauschbaren Netzwerkveranstaltungen füllen.
Ein Netzwerk, das seine Mitglieder ernst nimmt, berücksichtigt diese Realität.
Deshalb können ein gepflegter Lunch & Smoke, ein Treffen am späteren Nachmittag, ein kompakter Anlass am Wochenende oder eine Begegnung im Rahmen einer bestehenden Veranstaltung ebenso wertvoll sein wie ein klassischer Abend.
Nicht die Tageszeit entscheidet über die Qualität des Austauschs. Entscheidend sind die Menschen, die Auswahl des Rahmens und die Aufmerksamkeit, die sie einander schenken.
Ein gut kuratierter Lunch kann zwei oder drei konzentrierte Stunden ermöglichen, ohne einen ganzen Abend zu beanspruchen. Er lässt sich in einen unternehmerischen Tagesablauf integrieren und schafft dennoch genügend Raum für ein gemeinsames Essen, eine passende Zigarre und persönliche Gespräche.
Gerade diese Verbindung von Qualität und Alltagstauglichkeit macht ein Netzwerk langfristig tragfähig.
Der Caminovation Club als kuratiertes Leaders Network
Der Caminovation Club versteht sich nicht als gewöhnlicher Zigarrenclub und auch nicht als offene Businessplattform.
Er ist ein Schweizer Cigar Club and Leaders Network: eine persönlich gewachsene Gemeinschaft von Unternehmern, Führungspersönlichkeiten, Verwaltungsräten und Aficionados, die neben ihrer Leidenschaft für Zigarren einen Anspruch an Qualität, Integrität, unternehmerisches Denken und einen respektvollen Umgang miteinander teilen.
Im Zentrum stehen nicht Reichweite oder Masse, sondern persönliche Begegnungen und langfristige Beziehungen.
Denn mit zunehmender Grösse entsteht nicht automatisch mehr Qualität. Häufig geschieht das Gegenteil: Die persönliche Verbindlichkeit nimmt ab, Gespräche werden oberflächlicher und aus einer Gemeinschaft wird eine anonyme Kontaktplattform.
Der Caminovation Club setzt deshalb auf einen ausgewählten Kreis und auf regelmässige Begegnungen in unterschiedlichen Formaten.
Dabei geht es nicht darum, Menschen mit möglichst ähnlichen Lebensläufen zusammenzuführen. Ein gutes Netzwerk lebt von verschiedenen Perspektiven: von Unternehmern unterschiedlicher Generationen und Branchen, von Persönlichkeiten mit operativer Verantwortung ebenso wie von Investoren, Beratern, Verwaltungsräten oder erfahrenen Führungskräften.
Die Gemeinsamkeit liegt nicht in der Gleichförmigkeit.
Sie liegt in der Haltung.
Wie eine Begegnung im Caminovation Club aussehen kann
Ein Clubtreffen braucht keine grosse Bühne und keine überladene Dramaturgie.
Die Mitglieder kommen beispielsweise zu einem Lunch & Smoke, zu einem ausgewählten Partneranlass, einem Tasting oder einer Begegnung an einem besonderen Ort zusammen. Man begrüsst bekannte Gesichter, lernt neue Persönlichkeiten kennen und setzt sich ohne vorgegebene Verkaufsagenda an einen Tisch.
Eine sorgfältig ausgewählte Zigarre kann vorgestellt werden. Vielleicht wird erklärt, woher ihre Tabake stammen, weshalb sie lange gereift wurden oder wie der Blend aufgebaut ist.
Wer tiefer in das Thema eintauchen möchte, erfährt mehr darüber, worauf es bei einem Zigarrenblend ankommt.
Danach gehört der Anlass den Gesprächen.
Ein Unternehmer berichtet möglicherweise von einer internationalen Expansion. Ein anderes Mitglied steht vor einer Nachfolgeregelung. Jemand bringt Erfahrungen aus einem Verwaltungsrat ein, während ein weiterer Gast eine unerwartete Perspektive aus einer völlig anderen Branche eröffnet.
Nicht jedes Gespräch führt zu einem Geschäft. Das ist auch nicht sein unmittelbarer Zweck.
Vielleicht entsteht zunächst nur eine neue Sichtweise. Später folgt eine persönliche Einführung. Wochen oder Monate danach entwickelt sich daraus ein gemeinsames Projekt, ein Mandat oder eine langfristige Zusammenarbeit.
So funktionieren belastbare Netzwerke: nicht als Verkaufsmaschine, sondern als vertrauenswürdiger Resonanzraum.
Was ein hochwertiges Unternehmernetzwerk auszeichnet
Ein Netzwerk gewinnt nicht allein durch bekannte Namen an Bedeutung. Entscheidend ist, was seine Mitglieder füreinander und für die Gemeinschaft einbringen.
Persönliche Auswahl
Nicht jede beruflich erfolgreiche Person passt automatisch in jeden Kreis.
Neben Erfahrung und Leistungsausweis zählen Integrität, Offenheit, Verlässlichkeit und die Bereitschaft, sich persönlich einzubringen. Ein gutes Netzwerk lebt von Menschen, die nicht nur nehmen, sondern auch Wissen, Erfahrungen und Verbindungen teilen.
Vertraulichkeit
Unternehmer und Führungspersönlichkeiten brauchen Räume, in denen sie auch über unfertige Gedanken, sensible Herausforderungen und persönliche Erfahrungen sprechen können.
Nicht jedes Thema gehört auf eine Bühne. Nicht jede Diskussion eignet sich für soziale Medien. Und nicht jede Verbindung muss sofort öffentlich sichtbar werden.
Was in einem vertraulichen Kreis besprochen wird, darf nicht zur Selbstdarstellung ausserhalb des Netzwerks verwendet werden.
Unterschiedliche Perspektiven
Ein wertvoller Kreis besteht nicht nur aus Menschen, die sich gegenseitig bestätigen.
Branchenvielfalt, unterschiedliche Generationen, internationale Erfahrungen und verschiedene berufliche Hintergründe schaffen neue Sichtweisen. Gerade der Austausch mit Persönlichkeiten ausserhalb der eigenen Branche kann helfen, eingefahrene Denkmuster zu erkennen.
Gegenseitigkeit
Ein Netzwerk verliert an Glaubwürdigkeit, wenn einzelne Mitglieder ausschliesslich nach Aufträgen, Kapital oder persönlichen Vorteilen suchen.
Tragfähige Beziehungen entstehen dort, wo Menschen bereit sind, andere weiterzubringen – durch eine Empfehlung, eine Erfahrung, eine ehrliche Einschätzung oder die richtige persönliche Einführung.
Nicht jede Unterstützung muss unmittelbar erwidert werden. Gerade diese Grosszügigkeit stärkt die Qualität einer Gemeinschaft.
Kontinuität
Vertrauen entsteht nicht an einem einzigen Anlass.
Es wächst durch Wiederbegegnung. Erst mit der Zeit zeigt sich, wer aufmerksam zuhört, Zusagen einhält und auch dann präsent bleibt, wenn kein unmittelbarer Nutzen erkennbar ist.
Ein einzelner Kontakt kann interessant sein. Eine wiederholt bestätigte Beziehung wird wertvoll.
Die Zigarre ist Verbindung – nicht Inszenierung
Premiumzigarren werden gelegentlich als Symbol für Macht, Luxus oder Status dargestellt. Eine solche Inszenierung wird dem eigentlichen Charakter der Zigarrenkultur nicht gerecht.
Im Caminovation Club steht die Zigarre nicht für demonstrative Exklusivität. Sie steht für Handwerk, Herkunft, Geduld und bewussten Genuss.
Eine gute Zigarre muss niemanden beeindrucken. Sie überzeugt durch die Qualität ihrer Tabake, die Präzision ihrer Herstellung und die Art, wie sie sich über die Zeit entwickelt.
Dasselbe gilt für eine gute Geschäftsbeziehung.
Auch bei der Auswahl für einen Clubanlass braucht es Urteilskraft. Eine sehr kraftvolle und lange Vitola kann für eine kleine Runde erfahrener Aficionados richtig sein. Bei einem Lunch oder einer vielfältig zusammengesetzten Gruppe eignet sich möglicherweise ein zugänglicheres Format, das präsent bleibt, ohne das Gespräch zu dominieren.
Die Reifung hochwertiger Premiumtabake, die Balance des Blends und die voraussichtliche Genussdauer gehören deshalb zur sorgfältigen Vorbereitung eines Anlasses.
Gute Gastfreundschaft zeigt sich gerade in solchen Details.
Gastfreundschaft ohne Geschäftsdruck
Ein erfolgreicher Netzwerkanlass benötigt nicht möglichst viele Programmpunkte.
Gute Gastfreundschaft zeigt sich in Präzision: ein geeigneter Ort, eine persönliche Begrüssung, bequeme Sitzgelegenheiten, passende Speisen und Getränke, eine sorgfältig ausgewählte Zigarre und ausreichend Zeit.
Ein kurzer Impuls kann den Austausch bereichern. Themen wie Unternehmensnachfolge, internationale Expansion, Digitalisierung, Markenführung, gesellschaftliche Entwicklungen oder verantwortungsvolle Unternehmensführung bieten Gesprächsstoff.
Danach sollte der Anlass wieder den Gästen gehören.
Die wertvollsten Gespräche entstehen häufig nicht während eines Referats, sondern zwischen den offiziellen Programmpunkten. Sie beginnen spontan, entwickeln sich über den Tisch hinweg und werden manchmal später in kleinerer Runde fortgesetzt.
Entscheidend ist, dass kein unmittelbarer Geschäftsdruck entsteht.
Wer Gäste nur zusammenbringt, um ihnen möglichst schnell etwas zu verkaufen, zerstört genau jene Offenheit, die ein hochwertiges Netzwerk auszeichnet.
Die besten Gespräche dürfen ohne Abschluss enden.
Nicht jeder muss eine Zigarre rauchen
Ein souveränes Netzwerk respektiert individuelle Vorlieben.
Nicht jeder Gast muss Zigarren rauchen. Die Zigarre ist ein Angebot für erwachsene Geniesser, keine Eintrittsbedingung und kein Zwang. Entscheidend ist die gemeinsame Haltung zur Begegnung und zum respektvollen Austausch.
Auch ein Gast, der selbst nicht raucht, kann Teil eines wertvollen Gesprächs sein. Ein guter Gastgeber sorgt dafür, dass der Rahmen für alle Anwesenden angenehm bleibt.
Stil zeigt sich nicht darin, ein Ritual durchzusetzen.
Stil zeigt sich darin, Menschen willkommen zu heissen, ohne die eigene Identität aufzugeben.
Aus einem Netzwerk entstand eine eigene Zigarrenmarke
Die enge Verbindung zwischen Netzwerk und Zigarrenkultur führte im Caminovation Club zu einem aussergewöhnlichen Ergebnis.
Aus dem Kreis des Clubs entstand die Idee, eine eigene Premiumzigarre zu entwickeln. Was zunächst für die Mitglieder und das gemeinsame Erlebnis gedacht war, entwickelte sich später zur schweizerisch-dominikanischen Boutique-Marke Caminovación.
Blends wurden verkostet, diskutiert und weiterentwickelt. Die Erfahrungen und Rückmeldungen von Aficionados flossen unmittelbar in die Entstehung der Zigarren ein.
Damit ist Caminovación nicht nachträglich mit einer Netzwerkgeschichte versehen worden.
Die Marke ist aus einer realen Gemeinschaft und einer über Jahre gelebten Zigarrenkultur entstanden.
Diese Herkunft prägt ihre Identität bis heute: Schweizer Qualitätsanspruch, dominikanische Handwerkskunst und Zigarren für jene Momente, in denen Zeit und Gespräch ihren eigentlichen Wert entfalten.
Mehr über diese Verbindung erfahren Sie auf der Seite zum Caminovation Club und zum Ursprung von Caminovación.
Was der Caminovation Club nicht sein will
Der Caminovation Club ist keine Kontaktbörse, in der möglichst schnell Leads verteilt werden.
Er ist kein Massennetzwerk, dessen Erfolg ausschliesslich an Teilnehmerzahlen, Reichweite oder der Anzahl ausgetauschter Visitenkarten gemessen wird.
Und er ist kein Ort, an dem die Zigarre lediglich als dekoratives Luxusaccessoire eingesetzt wird.
Der Wert des Clubs liegt in seiner persönlichen Kultur: in sorgfältig ausgewählten Mitgliedern, wiederkehrenden Begegnungen, gegenseitigem Vertrauen und der gemeinsamen Freude an aussergewöhnlichen Zigarren.
Geschäftliche Möglichkeiten können daraus entstehen. Sie sind jedoch nicht die Voraussetzung für eine wertvolle Begegnung.
Diese Freiheit vom unmittelbaren Abschlussdruck macht ehrliche Gespräche überhaupt erst möglich.
Wo die Grenzen eines solchen Netzwerks liegen
Ein gemeinsames Ritual ersetzt keine fachliche Kompetenz und keine professionelle Prüfung.
Wer eine Zusammenarbeit, eine Investition oder ein Mandat erwägt, muss Verantwortlichkeiten, Zahlen, Reputation, Interessenkonflikte und wirtschaftliche Substanz weiterhin sorgfältig prüfen.
Ein angenehmes Gespräch kann Sympathie schaffen. Es darf jedoch nie eine fundierte Beurteilung ersetzen.
Auch passt die Zigarre nicht zu jeder Person und nicht zu jeder Situation. Manche Gesprächspartner bevorzugen ein Frühstück, einen Spaziergang, einen Kaffee oder ein privates Dinner.
Internationale Gäste bringen zudem unterschiedliche kulturelle Erwartungen und rechtliche Rahmenbedingungen mit.
Ein gutes Netzwerk erkennt diese Unterschiede. Es hält nicht starr an einem einzigen Format fest, sondern schafft passende Formen für die Menschen, die zusammenkommen.
Die Zigarre ist ein prägendes Element des Caminovation Club. Die eigentliche Grundlage bleiben jedoch Respekt, Vertrauen und persönliche Qualität.
Beziehungen brauchen Wiederkehr
Ein einzelner Lunch kann eine Tür öffnen. Eine langfristige Beziehung entsteht erst durch weitere Begegnungen.
Mit der Zeit lernt man nicht nur, was ein anderer beruflich macht. Man erkennt, wie er denkt, welche Werte seine Entscheidungen prägen und wie er mit Menschen umgeht.
Man erlebt, ob aus Worten Handlungen werden. Ob Zusagen eingehalten werden. Ob Empfehlungen verantwortungsvoll ausgesprochen werden. Und ob jemand auch dann Interesse zeigt, wenn kein unmittelbares Geschäft in Aussicht steht.
Genau hier unterscheidet sich ein belastbares Netzwerk von einer losen Sammlung geschäftlicher Kontakte.
Aus Bekanntschaft wird Vertrauen. Aus Vertrauen kann Zusammenarbeit entstehen. Und aus Zusammenarbeit entwickelt sich manchmal Freundschaft.
Nicht jede dieser Beziehungen muss wirtschaftlich verwertbar sein.
Gerade darin liegt ihre Qualität.
Die Kunst des Augenblicks
Die knappste Ressource erfolgreicher Menschen ist häufig nicht Kapital, sondern ungeteilte Aufmerksamkeit.
Ein gutes Unternehmernetzwerk schafft deshalb keine zusätzliche Verpflichtung, sondern einen wertvollen Raum: für Begegnung, neue Perspektiven und Gespräche, die im normalen Geschäftstakt kaum möglich wären.
Die Zigarre gibt diesem Raum einen Rhythmus.
Sie lädt dazu ein, nicht sofort zum Ergebnis zu springen. Sie erinnert daran, dass manche Gedanken reifen müssen und dass Vertrauen nicht durch Geschwindigkeit entsteht.
Der Caminovation Club verbindet Unternehmertum, Freundschaft und kultivierten Genuss in genau diesem Sinn.
Nicht jeder Anlass muss am Abend stattfinden. Nicht jedes Gespräch muss zu einem Geschäft führen. Und nicht jede wertvolle Verbindung lässt sich in einer Kennzahl ausdrücken.
Manchmal beginnt sie bei einem Lunch, einer sorgfältig ausgewählten Zigarre und einer Frage, die zeigt, dass jemand wirklich zuhört.
Die Zigarre verbindet. Der Mensch entscheidet.




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